Neue Web 2.0 Startups 2010 in der Türkei - gefördert durch etohum.com

by oezer on Januar 31, 2010

Also nach langer Zeit versuche ich mal einen Einstieg zu finden. Ich hoffe das klappt auch so wie ich mir das vorstelle :-). Das Jahr 2010 wird sicherlich für den ein oder anderen eine sehr interessante Herausforderung werden. Zumindestens sehe ich das bei mir so. Ich verfolge ja schon seit geraumer Zeit die türkische Web Startup Scene und werde immer wieder von interessanten Projekten überrascht. Eine Anlaufstelle für Startups in der Türkei ist sicherlich (via etohum.com ) Etohum (Tohum = Samen, Keim, Saat) in Analogie auf Startups, Gründer und junge Entrepreneurs der New Economy, darunter etliche Investoren, Unternehmen und Professionelle die sich gegenseitig in dieser Organisation unterstützen. Man kann das als eSeed Organisation betrachen, welche die Gründer mit Kapital, Know-how, Erfahrung, Marketing und Planung zur Seite stehen, allerdings muss man es erstmal schaffen unter die letzten 15 bzw. 30 Unternehmen zu kommen.

Für dieses Jahr wurden 15 Jungunternehmer ausgewählt, diese möchte ich euch hiermit nicht vorenthalten:

  • Roodbox.com
  • Die Idee hinter Roodbox ist folgende, Advertiser, welche in Display-Advertising viel Geld investieren erhalten dabei die richtige Zielgruppe. Es funktioniert wie folgt: es ist ein Spiel auf Zeit, eine Stopuhr misst, wann welcher User die Zeit gestoppt hat, dies passiert in dem man auf die Werbung klickt. Der User, der als einziger in der Sekunde gestoppt hat gewinnt, sobald zwei oder mehr User zur gleichen Zeit auf die Werbung klicken verliert man das Spiel. Der Gewinner darf dann an dem Produkt partizipieren, anhand von Guthaben oder Vergünstigungen.

  • Anneysen.com
  • Bei Anneysen handelt es sich um eine klassische Social Community, als Zielgruppe sind Mütter und Mamas gefragt. Auf den ersten Blick erscheint mir das ganze wie eine klassische Portal Seite mit Social Media charakter mit FAQ, Archiven, Foren etc. Könnte in dieser Nische sicherlich ein Erfolg werden, aber mit rein Werbung finanzieren wird auf lange Sicht nicht funktionieren können.

  • TVdeGordum.com
  • Bei diesem Projekt handelt es sich um einen Retailer, der Name heisst frei übersetzt.. ich habs im TV gesehen. Sprich wenn ich in einer Serie, Sendung ein Produkt sehe, kann ich das über diese Seite erwerben. Für Türken die Seriensüchtig und sehr technikaffin sind kann ich mir das vorstellen, nach dem Prinzip, mein Lieblingsstar trägt eine Omega Seamaster.. die möchte ich auch haben.

  • Karniyarik.com
  • Copycats sind auch in der Türkei im Kommen, diesen Trend sehe ich schon seit geraumer Zeit. Karniyarik ist eigentlich eine türk. Spezialität, es ist die berühmte gefüllte Aubergine. Hier fungiert diese als Preissuchmaschine. Gute Erfolgschancen, Arbitragemodelle wie Billiger.de und Preistiger.de funktionieren weiterhin, spätesten nach der Seedphase müssen sich die Jungs aber richtig um SEM und Display-Advertising kümmern um mehr Traffic zu bekommen.

  • Balerin.com
  • Wieder ein Retailer, diesesmal richtet sich diese an die Females. Es geht um Schönheit- und Wellness Produkte. Sehr schöne Idee, ich hab erst letztens für meine Cousine von Amazon.com direkt in die Türkei bestellt - Gesichtscreme ;-).

  • YollaYolla.com
  • Yolla, was soviel heisst wie schicks mir rüber ist eine weitere Idee, die es glaub ich schon mal in Deutschland gab. Wer die Seite kannte/kennt kann das ja bitte kommentieren. Eine geschlossene Gruppe die neue Produkte testet und mit der Möglichkeit diese zu erwerben. Also nicht Ciao.de Prinzip, sondern richtig daheim ausgiebig innerhalb eines bestimmten Zeitraumes testen, danach an einen anderen Mitglied senden etc. Ich glaub das gabs schonmal in Germany..? Schwer zu sagen ob das ein erfolgreiches Geschäftsmodell sein kann, ich werde das jedenfalls mal weiter verfolgen.

  • DersVerilir.net
  • Das Bildungssystem in der Türkei funktioniert ein bischen, nein nicht ein bischen, ganz anders wie hier zu Lande. Es ist völlig normal das man dort für gute Bildung Geld zahlen muss. Je besser die Lehrenden desto teurer sind die Semester Beiträge bzw. die Seminare. DersVerilir ist eine Seite über Lehrer, Fachkräfte, Dozenten und Pädagogen, welche an bezahlwillige Schüler, Studenten und Lernende abgesehen hat. Halte ich für ein erfolgreiches Geschäftsmodell, zumal umfangreiche Suchfunktionen, mit Referenzsystem und etliche Funktionen sowohl für Lehrende als auch für Lernende.

  • Filoline.net
  • Filo spricht Flotteninhaber an, jedes Unternehmen, welches ein eigenes Fuhrpark unterhält muss mit etlichen Fragestellungen zurecht kommen. Service, Instandhaltung, Laufleistung der Flotte, Leasingraten u.v.m., Filoline bietet ein Onlinetool für den Mittelstand und die Kleinunternehmer an, hiermit kann man die Wirtschaftlichkeit seines Fuhrparks überwachen und ggf. dagegen steuern. Ein erfolgreiches Modell, da in den letzten 10 Jahren ein Umbruch im Transportwesen stattgefunden hat. Cargo-Dienstleister ala DHL, GLS und UPS sind die Bigplayer, allerdings gibt es zahlreiche Mittelständische Unternehmen die recht erfolgreich arbeiten und weiter auf dem Vormarsch sind.

  • Grupanya.com
  • Ha! Wieder ein Copycat. Einige von euch kennen sicherlich Letsbuyit.com, diese putzigen Ameisen die in Scharen das Produkt hochgehalten haben, genau nach dem Gemeinschaftsprinzip wird das Produkt günstiger je mehr Leute von diesem Produkt kaufen. Kann ich gar nicht einschätzen, was hier nicht funktioniert hat muss drüben nicht genauso zum scheitern verurteilt sein. Im Prinzip wieder ein Retailer halt.

  • Ofansif.com
  • Das soll Offensiv bedeuten und meint damit natürlich den Offensiv Fussball was die Türken so lieben. Ja ich weiss leider sind wir dieses Jahr nicht bei der WM 2010 dabei.. also möchte ich mich erst gar nicht daran erinnern. Aber, das ganze ist als Social Community aufgebaut, daher glaube ich das es ein Erfolg wird, weil wir ein Fussball verrücktes Land sind. Kesinlikle Mackolikiz! :-)

  • Bogazharbi.com
  • Wow, ein 3D Egoshooter. Es spielt in dem Szenario des 1. Weltkrieges am Bosporus in der Meerenge um Canakkale. Dieser Krieg war für die junge Republik der Unabhängigkeitskrieg, der Zerfall des Osmanischen Reiches und die Ausrufung der modernen Türkei unter Atatürk. Die Grafiken sind m.E. nicht auf der Höhe, für türk. Verhältnisse finde ich das immer noch überraschend gut. Die Gamesbranche findet auch in der Türkei immer mehr Anhänger, auch Investoren suchen vermehrt nach Entwicklungsstudios in der Türkei. Potenial ist da, allerdings nur wenn die Technik mitspielt!

  • Dressar.com
  • Wieder ein Ausprobier-Community in dem die Produkte vor dem Kauf getestet werden können, allerdings nur für Klamotten & Kleider. Nach dem Test hat man auch hier die Möglichkeit die Produkte vergünstigt zu kaufen. Wieder ein Retailer, halte ich für ein erfolgreiches Geschäftsmodell.

  • Sopido.com
  • Statt Social Community ein Social Shop über Produkte und Brands, leider erzählen Sie auf der Webseite nicht allzuviel, vermutlich mit Social Media Funktionen wie Geotagging, Produkt XYZ gibt es dort günstig mit Bewertungen u.ä. das eine Shopfunktion eingebaut ist, dürfte auch hier klar sein.

  • Nefius.com
  • Nefius versucht Informationen zu bündeln, welche aus Suchmaschinen, Blogs, Wikipedia, Newsportalen publiziert werden. Man kann aus verschiedenen Quellen die Kanäle taggen und diese werden dann immer in aktuellster Form dargestellt und mit anderen Informationen verglichen, etliche Social Funktionen wie weiterleiten, bewerten und teilen sind bereits integriert. Halte ich für einen interessanten Start, könnte sich durchsetzen.

  • Lorientalis.org
  • Halte ich persönlich für ein sehr ehrgeiziges Projekt, da die Umweltproblematik in der Türkei für viele noch ein Fremdwort ist. Diese Seite ist für jeden der sich am Umweltschutz beteiligen will interessant. Hierbei werden z.B. junge Bäume gepflanzt, mit dem jeweiligen Supporter Namen (Spender) versehen und die Entwicklung wird dokumentiert, auch mit Videos und Bildern. Interessant für Firmen die Ihr eigenes Wald pflanzen möchten und zwar mit dem eigenen Logo. Coole Idee!! Hoffe das dafür sich einige Unternehmen begeistern lassen und auch genügend Bäume gepflanzt werden!

    Bereits letztes Jahr sagte Sina Afra in einem Gastbeitrag bei Exiting Commerce voraus, das sich die türkischen Startups auf dem besten Wege sich befinden im Web 2.0 Fuss zu fassen. Schaue ich mir die oben neu gegründeten Startups an, fällt mir sofort auf das der Anteil an Retailer in der Türkei immer mehr und mehr wächst. Den türkischen Startups stehen rosige Zeiten in der Türkei bevor, da die Nachfrage weiterhin unangebrochen wächst, dies liegt zum Teil an der Breitband Anbindung, aber auch an der Konsumlaune der jung Türken. Erst kürzlich veröffentliche MSNBC das die magische Grenze von 72 Mio. geknackt sei. Eine detailierte Statistik findet man hier, demnach sind 50% der Bevölkerung unter 28,8 Jahren. Was für eine Zahl, das muss man sich erst mal deutlich machen wie jung die Bevölkerung der Türkei ist. Diese neue Generation ist hungrig nach Wohlstand, Sie sind ehrgeizig, aufstrebend und haben eine sehr gute Bildung. Ideale Voraussetzung also für junge Unternehmer aus der Türkei die aus der unteren Schicht ausbrechen wollen.

    Hier die wichtigsten Kriterien für den Erfolg für Unternehmer die in der Türkei eCommerce betreiben wollen:

      1. Wie oben schon erwähnt die junge Alterstruktur in der Türkei, diese junge Gruppe hat noch keine eingefahrenen Einkaufsgewohnheiten. Für junge Unternehmer die hier den richtigen Nerv der Zeit treffen, werden reichlich belohnt werden.
      2. Die hohe Kreditkarten Penetration, mancher Türke besitzt 5 Kreditkarten die auch alle benutzt werden, ein ausgefeiltes Bonussystem in der Kreditkarten Landschaft sorgt für permanenten Umsatz. Vorteil hierbei, die Umsätze werden “sofort” beglichen.
      3. Das Unbefleckte Verhalten und die offene Art der Konsumenten werden dafür Sorgen das der Bereich Retail weiter steigen wird. Wie in einem anderen Beitrag bereits gezeigt, belegt die Türkei was das Internet Konsum angeht das Ranking in Europa. Für Unternehmer die sich über das Vertrauensbonus, gute Leistung und Service profilieren, können den besagten Erfolg davon tragen.

    Kurz gesagt, es stehen rosige Zeiten für Startups in der Türkei.

    Falls euch mein Artikel gefallen hat, hinterlasst mir doch ein paar Kommentare ;-)

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    SMO - Die am 10 schnellsten wachsenden Länder in der EU

    by oezer on Oktober 9, 2009

    Okay Facebook ist weiter auf dem Vormarsch, ungebrochen! In Europa handlen mittlerweile knapp 100 Millionen Menschen ihre sozialen Kontakte, sie pflegen, schreiben, chatten und tauschen sich aus. Laut (via insidefacebook.com) ist der Spitzenreiter, wen überrascht es nicht, wiedereinmal die Türkei. Das Land hat einen Wachstum von 1,07 Mio User, ein 8% Anstieg und erreicht damit 14,5 Mio User Total. Der größte Block an Usern befindet sich weiterhin in England mit 20,6 Mio. Bei dem Tempo was die Türken aber vorlegen ist es nur eine Frage der Zeit das Sie auch diese Zahl knacken werden.

    So sieht das ganze in der Tabelle aus:
    facebook-europe-2

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    Neuer Spitzenreiter beim Online-Konsum in Europa ist die Türkei

    by oezer on Juni 22, 2009

    comScore Logo

    comScore, zum ersten mal wurde ein Report über die Türkei veröffentlicht. Laut diese weist die Türkei die 7. grösste Online-Population in Europa aus. comScore World Metrix Messungen zufolge wurden im April 2009 und der Gruppe der über 15jährigen, nämlich 17 Millionen Türken mit einem durchschnittlichen Seiten-Zugriff von 3044 gemessen. Was viel interessanter bei der ganzen Sache ist das auf einen einzelnen User eine Onlinezeit von 32 Stunden zusammen kommt. Das ist Europaweit Platz 1. beim Online-Konsum.

    comScore April 2009

    Wenn man die eingeschränkten Kriterien wie über 15jährige, dem Zugriff über Internet Cafes, PDA und MobileServices ausser acht lässt, so bleibt eine schöne Zahl dabei hängen: 26,751,449. Soviel wäre nämlich die tatsächliche Online Nutzer Reichweite.

    Zusätzlich dazu gibt es die 15. meist besuchten Seiten in der Türkei, dabei sieht man auch hier das Google wieder mal eine recht hohe Penetration mit 90% Reichweite erreicht, dahinter kommen dann bekannte Größen wie Microsoft, Facebook und erst dann Dogan Online Holding (türk. sprachige Dienste wie ekolay, hürriyet & co.)

    comscore_april2009_2-417x500

    Was sagen uns die Zahlen eigentlich? Nun in erster Linie das die Türken sehr online affin sind. Sie verbringen sehr viel Zeit im Internet, überdurchschnittlich sogar. Fakt ist, viele Online Werbetreibende sind sich gar nicht bewusst was für ein enormes Potential hier liegt. Allein die Tatsache das junge Türken sehr konsumfreudig und sehr techniklastig sind, ergeben sich hier weitere Chancen für die Vermarkter.

    via webrazzi

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    LandingPage Conversion Tips

    by oezer on Januar 30, 2009

    Ausgehend von meinem letzten Artikel dachte ich mir, gut und schön, man beachtet etliche Punkte um eine gute LandingPage zu erstellen. Führt das ganze jetzt aber automatisch zu einer besseren Conversion? Angenommen wir beachten wirklich alle Punkte, heisst das für uns das wir dadurch mehr Sales schaffen? Nein natürlich nicht.

    Relevanz

    Ich schrieb Relevanz, was aber hat es damit genau auf sich? Wenn Sie nach einem Keyword suchen, wird diese bei den Anzeigen Fett & Dick im Titel der Anzeige markiert, auch auf der Description Line1 und Line2 werden diese hervorgehoben. Auf der LandingPage selbst sollte am besten direkt im Header Bereich die Suchanfrage des Users wiedergegeben werden. Z.B. Sie kommen von Google und haben nach dem Suchbegriff XYZ gesucht. Folgender Beitrag stimmt mit Ihrer Suche überein. Klingt nicht prall, aber Ihr wisst was ich meine. Da sind euch ja keine Grenzen gesetzt, Einfallsreichtum wird mit mehr Conversions belohnt.

    Nachteil der ganzen Sache. Je mehr Keywords desto mehr Arbeit habt ihr damit! Aber es lohnt sich.

    Überzeugung

    Angenommen jemand hat auf Ihre Werbung geklickt und landet genau auf Ihrer LandingPage, jetzt heisst es “überzeugen”, wenn ich nicht innerhalb von 10 Sekunden die Information erhalte, welche mir die Anzeige suggeriert hat, bin ich weg. Das wesentliche ohne Schnörkeleien auf den Punkt bringen, aber bitte authentisch! Wie erreicht man das am besten?

    Nutzen

    Natürlich mit einem Nutzen für den User. Stellen Sie die Vorteile Ihres Produktes oder Dienstleistung hervor und halten Sie die User nicht an der langen Leine. Damit meine ich wie schnell wird Ihr User zu der wichtigen Entscheidung gelenkt um zu “konvertieren”, “Praxisbeispiel: Jetzt unser neues 3 Seiten Case Study zum Thema XYZ downloaden und bis zu 25% Ihrer IT-Kosten einsparen”..

    Wieso dauert das so lange?

    Statements wo ich genau weiss.. ahja.. in 3 Schritten bin ich fertig. Die Leute haben einfach keine Zeit, ellenlange Anzeigentexte durchzulesen, Sie möchten die Informationen kurz & knapp in komprimierter Form haben, was erleichtert uns das? Na z.B. “Praxis-Demo in 3 einfachen Schritten erklärt” oder “Demo-Tour in nur 60 Sekunden”. Es muss halt schnell gehen ;-)

    Informationen zu Ihrem Unternehmen

    Ein User möchte wissen wo er gelandet ist, dazu sollten Sie auf jedenfall Links zur Ihrer Homepage, Impressum bzw. Über Uns drin stehen haben, so kann der Besucher sich schnell ein Bild von Ihrem Unternehmen machen. Positiver Effekt Google belohnt die Zielseite mit einem besseren QualityScore.

    Das wichtigste zum Schluss

    Testen, testen und wieder testen. Einfach verschiedene Versionen ausprobieren. Sie glauben gar nicht was ein Wort für einen Unterschied ausmachen kann um eine Conversion-Rate zu verbessern. Bestes Beispiel was auf jeden Fall funktioniert hat. Ein “Jetzt Kaufen”-Link ist definitiv schlechter wie ein “Jetzt bestellen”-Link ;-) das Wort bestellen suggeriert mir nicht das mir jemand offensichtlich Geld aus der Tasche ziehen will, aber das Wort kaufen habe ich als Synonym mit weniger Geld in der Börse abgespeichert.

    Etwas grundsätzliches sollten Sie noch bedenken. Je mehr Links Sie anbringen, desto eher werden die Conversions nicht greifen. Ist ja klar, je mehr Möglichkeiten Sie anbieten, desto eher wird der User neigen wegzuklicken bevor er zu Ihrem Produkt durchgedrungen ist. Deshalb überlegen Sie genau welche Links Sie anbringen und wo sie diese platzieren werden. Die Mini-Tips von mir würden bei einer Dienstleistung eher ziehen wie bei einem reinen Produkt, welche man bspw. in einem Shop kaufen würde. Ich würde sagen, einfach ausprobieren..

    Vielleicht hat ja der ein oder andere noch weitere Tips was man verbessern könnte? Achso.. fast hätte ich es vergessen, nutzen Sie mal Testweise den Google WebsiteOptimizer, damit kann man für den Anfang auch sehr gute Ergebnisse erzielen.

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    Bid-Management & Web Analytics von DC Storm

    by oezer on Januar 29, 2009

    Ich hatte mal vor ewig langer Zeit euch ja bereits den neuen Anbieter von Bid-Management Tools “DC Storm” vorgestellt. Nun sowie ich heute erfahren habe hat die Unternehmung Ihre Tätigkeit auch in Deutschland unter der Leitung von Herrn Jens Maurer Ihren Betrieb aufgenommen. Aktuell werden die beiden Lösungen nur an Agenturen angeboten, darunter StormOptimiser Bid-Management Tool und StormAnalytics. Das Bid-Management Tool von DC Storm sieht aus wie der Google Adwords Editor nur in Office-Outfit, allerdings wenn ich mir die Funktionsliste ansehe, steckt erheblich mehr dahinter. In spätestens 4 Wochen soll dann auch die deutsche Präsenz online gehen. Wir dürfen also gespannt sein. Vom Pricing her kann ich euch echt beruhigen, das System ist im Vergleich zu den anderen Anbietern im guten Mittelfeld und lohnt sich auf jeden Fall mal näher sich damit zu beschäftigen. Da die breite Masse performance-getrieben ist, sollte die Optimierung der Kampagnen auf CPO bzw. CPA also leicht fallen.

    DC StormOptimiser Bid-Management Tool

    Und da neue Anbieter es ziemlich schwer haben im neuen Umfeld auch noch gutes Personal zu finden, hier noch der Tip von mir das man in einer jungen Unternehmung wie diese hier noch einiges mitbewegen und mitgestalten kann.

    SEM / PPC / Bid Management / Account Manager (w/m)

    DC Storm ist ein führender Anbieter von Web-Analyse- und PPC-Kampagnenmanagement-Lösungen. Die Suite StormIQ ist das Flaggschiff des Unternehmens und integriert Tracking- und Reporting- Informationen über alle Kanäle hinweg und beinhaltet darüber hinaus ein hochleistungsfähiges PPC-Campaign Management-Tool. Kunden können mühelos den durch PPC, natürliche Suche, E-Mail-Kampagnen, Banner, Referrer oder Affiliates generierten Traffic vergleichen und auf diese Weise ihre Marketingausgaben optimal auf bestimmte Zielgruppen und Zielsetzungen abstimmen.

    Für die DC Storm Deutschland GmbH in Frankfurt am Main suchen wir ab sofort eine(n)
    SEM / PPC / Bid Management / Account Manager (w/m)

    Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Unterstützung und Beratung von potentiellen und bestehenden Kunden für die StormIQ-Plattform.

    Ihre weiteren Aufgaben:
    - Besprechung mit potentiellen Kunden über den Mehrwert von StormIQ
    - Regelmäßige Unterstützung und Beratung der Kunden hinsichtlich des Einsatz von StormIQ
    - Regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen zum Produkt (auch in UK)

    Unsere Anforderungen:
    Sie haben idealerweise bereits Erfahrungen im Suchmaschinenbereich gesammelt. Sie zeigen eine hohe Online-Affinität, begeistern sich für das Suchmaschinenmarketing/Keyword-Advertising und haben keine Angst vor Kundenkontakten.

    Desweiteren wäre wünschenswert:

    - Erste Praxis-Erfahrung im Umgang mit Bid Management Lösungen
    - Freude am Umgang mit Zahlen und ausgeprägtes analytisches Verständnis
    - Grundkenntnisse der Online-Kommunikationsinstrumente (SEM, SEO, Affiliate Marketing etc.) und entsprechender Kennzahlen (CPC, CTR, CPO, ROI…)
    - Sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
    - Sehr gute Englischkenntnisse, da der Hauptsitz des Unternehmens in Brighton ist

    Interesse?
    Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an germany [ at ] dc-storm.com.
    Für erste Informationen steht euch Herr Jens Maurer unter 069 / 219 389 79 11 gerne zur Verfügung.

    DC Storm Deutschland GmbH | Fahrgasse 89 | D-60311 Frankfurt am Main | http://www.dc-storm.com

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    Online-Marketing: Den richtigen Zyklus erwischen

    by oezer on Januar 18, 2009

    Aktuell ist mir was eingefallen, bin ja nicht der erste dem sowas einfällt :) und zwar lese ich momentan ein Buch von John J. Murphy -( Technische Analyse - Produktlink ), was ja eigentlich recht wenig mit dem Thema Online-Marketing zutun hat. Nun im besagten Buch gibt es ein Kapitel was sich mit Zeitzyklen beschäftigt. Es gibt unzählige Arten von Zyklen, bezogen auf Zeit wären das Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreszyklen. Einige kennen wir sogar, z.B. das Präsidentenzyklus.. alle 4 Jahre nämlich wird in den Staaten ein Präsident neu gewählt oder Fussball-Weltmeisterschaftszyklus und etliche andere wie z.B. 20 Tage Zyklus bei den Rohstoffmärkten. 20 deshalb, da ein Monat 20 Handelstage hat, diese Zyklen sind eher für die Anleger gedacht.

    Nun es gibt etliche Gelegenheiten auch für die Affiliates unter uns und wie man die besonderen Zyklen für sich nutzen kann. Einige Beispiele wären wie vor kurzem geschehen Weihnachten, Sylvester oder Muttertag, Fasching, Versicherung, Gartensaison, Schulanfang u.v.m.

    Hier mal im Beispiel von Muttertag & Valentinstag dargestellt.
    Online-Marketing Zyklen

    Eigentlich ein ziemlich lukratives Geschäft wenn man das Timing genau abpasst und dementsprechend sein Produkt platziert. Das kann man als Anbieter von Produkten die sich als Geschenke eignen sehr gut ausnutzen in dem man z.B. Suchmaschinen-Marketing (SEM) betreibt oder gar als Affiliate sich ein geeignetes Produkt aussucht und diese dann aktiv auf den eigenen Seiten bewirbt. Hier mal ein Auszug vom Dezember im Keyword-Tool von Tante G.:
    Valentinstag Keywords

    Die rot markierten würde ich hier als Beispiel buchen, da “Valentinstag” eher ziemlich teuer und hart erkämpft sein wird, wären die anderen eventuell günstiger und solange die Marge stimmt kann man das auch aktiv bewerben. Das Timing ist hier ziemlich wichtig, sprich wie in der nächsten Abbildung zu sehen ist, steigt die Suchanfrage bei Valentinstag mind. 4 Wochen vorher an. Genau hier Gas geben, da man hier noch auf den ein oder anderen günstigen Keyword für sich buchen kann.

    Anstieg der Suchanfragen

    Ihr könnt mir ja gerne mal berichten wie Ihr so mit den Timings umgeht, doch lieber 8 Wochen vorher anfangen oder eher 2 Wochen vorher.. ? Ich denke mal das je später man Einsteigt desto teurer wird es dann um an den nötigen Traffic noch ranzukommen. Aber kein Stress, danach ist ja noch Muttertag dran ;-)

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    Stilles Kämmerlein oder wie erhalten Unternehmen Ihre Impulse?

    by oezer on November 23, 2008

    So jetzt habe ich es doch tatsächlich geschafft ganze 8 Monate nix zu schreiben. Für ein Blog der sich neuen Trends gewidmet hat eine lange Zeit. Nun ich kann ja immer noch sehen das es etliche Leser gibt die meine Beiträge aboniert haben. Wieso so lang eine Pause eingelegt? Also kurz und knapp: man hat mir höflich nahe gelegt nicht mehr zu bloggen, da das Thema zu nah in meinem Arbeitsbereich liegt. Für manche Unternehmer ein Supergau, wenn der Mitarbeiter auch noch über seine Arbeit bloggt. Ich meine allerdings es gab auch vor den Blogs Medien für Informationsaustausch, damals nutze man meinetwegen Fachforen, geschlossene Newsgroups oder Mailinglisten. Die Sache an dem Informationsaustausch ist ja nicht neu, nur die Art und Weise hat sich vielleicht geändert.

    Unternehmen von heute stehen vor einer großen Herausforderung sich der Thematik der bloggenden Mitarbeiter anzunehmen, schliesslich wird quer durch alle Abteilungen gebloggt. Das ist ja kein neues Phänomen was da statt findet. Ein Informationsaustausch muss ja stattfinden um neue Impulse mit einzubringen oder wie schafft man ohne Einfluss von aussen neue Anreize und Ideen miteinzubringen? Woher wissen wir, dass das Wissen im Unternehmen die richtige Form ist mit der wir uns auseinander setzen? Wenn kein Input von aussen kommt, ist das nicht ein Zeichen der Überheblichkeit mit der man seine Arbeit verrichtet. Früher hat man sich auf Messen getroffen, hat Visitenkarten ausgetauscht, heute vernetzen wir uns über Xing, LinkedIn und Facebook und tauschen in Fachforen Wissen miteinander aus. Mir fällt in diesem Zusammenhang immer wieder Cluetrain ein, ein Manifest, vor allem was die heutige Zeit angeht in dem Märkte, Menschen und Unternehmen miteinander agieren. Darin gibt es eine sehr schöne Passage die auf diesen Missstand aufmerksam macht.

    Angestellte beginnen jedoch sich zu verbinden so wie die Märkte es tun. Unternehmen müssen beiden aufmerksam zuhören. Vor allen Dingen müssen sie sich zurücknehmen, damit intravernetzte Angestellte direkt mit intervernetztem Märkten kommunizieren können.

    Unternehmens Firewalls haben intelligente Angestellte drinnen gehalten und intelligente Märkte draußen. Es wird ordentlich Schmerz verursachen diese Mauern niederzureißen. Und es wird das aufregendste Gespräch sein, an welchem die Geschäftswelt jemals teilgenommen hat.

    Einen sehr schönen Schritt macht IBM in seinen Blogrichtlinien, mittlerweile wurde diese auch um die Bereiche Wikis & SocialNetworks erweitert, darin werden die Mitarbeiter ermuntert sogar zu bloggen. Sie werden aufgefordert sich zu bekennen und nicht unter einem Pseudonym zu veröffentlichen, sowie man das eben auch aus der Offlinewelt gegenüber Kunden, Lieferanten und anderen Unternehmern kennt. Wenn eine Veröffentlichung stattfindet, dann wird dies in der ersten Person geschrieben. Man schreibt im eigenen Namen und nicht im Namen für IBM. Diese Stimme soll authentisch und echt sein, wie eines von vielen Thesen von Cluetrain:

    # Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden mit einer menschlichen Stimme geführt.

    # Ob zum Austausch von Information, Meinungen, Perspektiven, Standpunkten oder Anekdoten, die Stimme des Menschen ist offen, natürlich und ehrlich.

    # Menschen erkennen einander am Klang ihrer Stimme.

    Um einen anderen Aspekt aufzugreifen, welche die meisten Unternehmer immer wieder bringen ist das Thema “Schaden” und nicht “Kontrollierbarkeit”. Wir reden hier nicht von Corporate Blogs sondern von Blogs die privat von Mitarbeitern geführt werden. Wenn ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden zufügen will kann er das bequem auf anonyme Art und Weise betreiben und nicht von seinem privaten Blog aus. Der Mitarbeiter macht nichts anderes wie PR für dieses Unternehmen. Ein Unternehmen ist kein starres Gefüge, es besteht aus Mitarbeitern die mit der Aussenwelt tagtäglich kommunzieren. Der Gedanke dabei internas könnten abhanden kommen und an Aussenstehende gelangen ist unbegründet, weil kein Mitarbeiter böswillig dem eigenen Unternehmen schaden will. Für manch eine Firma wäre es zumindestens jetzt mal an der Zeit sich Gedanken über bloggende Mitarbeiter zu machen und eine unternehmensweite Blogrichtlinie zu verfassen. Schliesslich kommunziert ein Unternehmen nicht “nur” mit einer einzigen Stimme nach aussen. Einen schönen Beitrag gibt es von PR Prof. Pleil, er ermutigt sogar die Unternehmen dazu diesen Prozess als Gewinn zu sehen und ermuntert diese zu fördern. Aus dieser Sicht spricht auch nichts dagegen über Themen zu schreiben die in meinem Arbeitsbereich liegen und Wissen mit anderen Mitarbeitern auszutauschen. Natürlich immer mit einem Filter dazwischen und so neutral wie möglich ohne konkrete Zahlen, meinetwegen mit fiktiven Beispielen um einen Beitrag anschaulich zu gestalten.

    Corporate Blogs

    Es gibt Beispiele von Unternehmen die damit angefangen haben, darunter namhafte Firmen wie z.B. Daimler, BMW, SAP oder Lebensmittelhersteller wie Frosta & Sparmarkt. Genauso offen präsentieren sich Firmen aus der Nachära des NewEconomy wie Sevenload Gründer Ibrahim Evsan, Hitflip oder gar Amazon mit Ihrem Partnerprogramm Blog, die Sie für die Affiliates Partnerbetreuung nutzen. Es gibt noch etliche Firmen die das machen. Der direkte Draht zum Kunden, ob für den Einsatz für Neukundengewinnung, Bestandskunden-Marketing oder als PR Instrument, Blogs sind heutzutage einfach nicht mehr wegzudenken.

    Vorteile für das Unternehmen

    - projekt- und themenbezogen den Know-how-Transfer zu erleichtern (Wissensspeicher)
    - Vernetzung der Mitarbeiter und Förderung der Kommunikationskultur
    - Höhere Identifikation der Mitarbeiter (Wir-Gefühl)
    - Vergleichbarkeit von Prozessen (Wie gehen andere damit um)
    - Transparenz und Authentizität (Paradebeispiel Neu Relaunch von Sevenload )
    - Besser informiert und organisiert
    - Image des Unternehmens wird gefördert (Employer Branding)

    Nachteile für das Unternehmen

    - Angst vor Veröffentlichung von Internas
    - Imageschaden und keine Kontrollierbarkeit (Vertrauen?)
    - Aufdeckung von Missständen (vgl. Whistleblower)
    - Verbreiten von unternehmensschädlicher Meinungsäußerungen

    Fazit

    Okay die Überschrift passt nicht 100%, aber Ihr wisst was ich damit meine. Das beste wäre eine Vorsorge in Form von Blogrichtlinien mit klaren Grenzen. Präventiv diese sogar im Arbeitsvertrag festzuhalten das Mitarbeiter nicht bloggen dürfen bzw. wie Sie zu bloggen haben. Damit könnte man von vornherein Komplikationen vermeiden. Letztendlich muss das Unternehmen begreifen das Kommunikation schon immer stattgefunden hat, damals eben auf dem Flur oder auf der Messe und heute über die neuen Medien. Eine große Firma die meinetwegen in der Internetbranche arbeitet kann sich so einem Thema nicht entziehen, ansonsten macht es sich einfach Unglaubwürdig und es fehlt an Authentizitität. Das ist m.E. ein Puzzlestück im Gesamten Konzept eines neuen Unternehmensleitbilds, und wenn eines davon nicht stimmt dann dürfen sich die Unternehmer nicht wundern wenn Wissen einfach abwandert!

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    Wie erhöht man den QualityScore einer LandingPage?

    by oezer on April 2, 2008

    Ein Thema was einfach nicht zur Ruhe kommt ist wie man seine LandingPage optimiert und welche Faktoren es für den QualityScore gibt. Hier mal einige Punkte die meiner Meinung nach beachtet werden sollten. Natürlich nicht vollständig, aber bin gerne bereit neues aufzunehmen ;-)

    Faktoren für den QualityScore

    • Relevanz, klare Fokussierung!
    • Wenn wir auf das Keyword “email unterwegs” bieten, dann sollte auf der Zielseite die Erwartung auf die Anzeige auch erfüllt werden, indem wir “email unterwegs” kommunizieren.

    • Keyworddichte
    • Dazu gehört auch das die genannten Keywords auch auf der LandingPage auftauchen und eine Dichte von ca. 4% nicht überschreiten.

    • Anzahl der Wörter
    • Eine optimierte LandingPage sollte die max. Anzahl von 400 Wörtern nicht überschreiten, kurz & knackig zählt!

    • Keine Kopien
    • Einzigartiger Content, keine Kopien von anderen Inhalten auf der Webseite. Duplicate Content wird vermieden.

    • Verweildauer und Suchverhalten
    • Wenn der Content authentisch ist und Aufmerksamkeit erregt und den Leser fesselt, so ist die Wahrscheinlichkeit größer das der User eine längere Verweildauer hat, diese wiederum hat Einfluss auf den QualityScore, da bei kurzer Verweildauer die Erwartung auf der Zielseite nicht erfüllt ist und User die Webseiten wieder verlassen.

    • bekannte On-Page Faktoren (SEO)
    • Darunter sind die bekannten Faktoren wie bspw. relevante Seitentitel, Überschriften, URLs, Meta-Description, Body-Text, Keyword-Dichte u.ä. gemeint.

    • Ladezeit
    • Darauf achten das die Webseiten schnell laden, man sollte dabei eine größe von 100KB am besten nicht überschreiten, sehr schwierig auch wenn die Bandbreite größer wird. Javascript und CSS in externe Dateien auslagern. Bilder in guter Qualität komprimieren!

    • Weiterführende Informationen & Links
    • Die User nicht in eine Sackgasse führen, Checkout Links, Bestellen Buttons, weiterführende Links platzieren, das könnten unter Umständen auch Über Uns, Kontaktformular, Impressum u.ä. sein. Mehr Transparenz schaffen!

    • Linkaufbau
    • Wenn DeepLinks erstellt werden, dann darauf achten das das Keyword im Link miterscheint, Google nutzt für die Berechnung der LandingPage den gleichen Algorithmus wie für die Suche.

    • Arbitrage
    • Findige User haben die sogenannte Arbitrage ausgenutzt und günstige Keywords über AdWords gebucht und diese auf Zielseiten weitergeleitet wo teure Adsense Klickraten erreicht wurden. Damit konnte man z.B. ein Keyword für 0,20 € buchen und für einen Klick auf der anderen Seite gab es über 1,00 €. Die Differenz nennt man Arbitrage (Begriff stammt aus dem Wertpapierhandel). Also daher bitte achten, das keine Adsense Anzeigen auf der LandingPage zu integrieren.

    • Suchergebnisse
    • Nur Suchergebnisse wie in Preisvergleichsmaschinen sollten genauso vermieden werden. Wenn allzuviele ausgehende Links vorhanden sind drückt das natürlich auch den QualityScore runter. Das gleiche verhält sich auch wenn man übermässig viel Werbung & Popups u. ä. eingebunden hat. Damit sehr sparsam umgehen, am besten gar nicht erst einsetzen.

      Danke an Andreas für weitere Tips!

    Hier und da liest man noch das z.B. die Keyword Optionen Einfluss auf den QualityScore haben. Mit Keyword Option ist die Suche mit weitgehend passende Keywords, passende Wortgruppen, genau passende Keywords und ausschließende Keywords gemeint. Dies ist seitens Google aber dementiert, kann man hier sehr schön nachlesen das dieses kein Einfluss auf den QualityScore hat.

    Was habt ihr für Erfahrungen mit LandingPages gemacht, wie kann man diese weiter verbessern?

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